<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Lebensregie?!</title>
	<atom:link href="http://lebensregie.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lebensregie.wordpress.com</link>
	<description>7 Strategien für effektvolles Selbst-Coaching - der Blog zum Buch</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jun 2008 06:03:21 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Sandra Heinzelmann zu Sorry seems the hardest word&#8230;</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/04/14/sorry-seems-the-hardest-word/#comment-103</link>
		<dc:creator>Sandra Heinzelmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 06:03:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/?p=134#comment-103</guid>
		<description>Hi Defray,

there is an English version of this, too. Here... http://lifedirector.wordpress.com

Have a nice day
Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Defray,</p>
<p>there is an English version of this, too. Here&#8230; <a href="http://lifedirector.wordpress.com" rel="nofollow">http://lifedirector.wordpress.com</a></p>
<p>Have a nice day<br />
Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Defray zu Sorry seems the hardest word&#8230;</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/04/14/sorry-seems-the-hardest-word/#comment-102</link>
		<dc:creator>Defray</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 04:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/?p=134#comment-102</guid>
		<description>Somehow i missed the point. Probably lost in translation :) Anyway ... nice blog to visit.

cheers, Defray.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Somehow i missed the point. Probably lost in translation <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Anyway &#8230; nice blog to visit.</p>
<p>cheers, Defray.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Joerg Müller zu Praxis</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/erfahrungsaustausch/#comment-101</link>
		<dc:creator>Joerg Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:43:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/erfahrungsaustausch/#comment-101</guid>
		<description>Hallo Frau Heinzelmann,

Ihr Buch &quot;Regie im eigenen Leben&quot; ist sensationell gut!
Chapeau und Gruss aus der Schweiz

Joerg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Heinzelmann,</p>
<p>Ihr Buch &#8222;Regie im eigenen Leben&#8220; ist sensationell gut!<br />
Chapeau und Gruss aus der Schweiz</p>
<p>Joerg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sandra Heinzelmann zu Was denken Sie: Wie denken Sie?!</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2007/10/30/was-denken-sie-wie-denken-sie/#comment-100</link>
		<dc:creator>Sandra Heinzelmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 10:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/2007/10/30/was-denken-sie-wie-denken-sie/#comment-100</guid>
		<description>Hallo Thomas,

ja, ich sehe es auch so. Das (vermeintlich) &quot;Negative&quot; lässt sich nur scheinbar wegdenken oder wegreden. Und dann kostest es im Untergrund auch viel Energie. 

&lt;a href=&quot;http://www.viktorfrankl.org/d/buecher_von_vf.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;strong&gt;Viktor Frankl &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;hat in diesem Zusammenhang sehr interessante Bücher geschrieben: Über den Sinn des Lebens und auch Leidens... über den Umgang mit dem eigenen Leben und dem, was es von uns will...

Viele Grüße

Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,</p>
<p>ja, ich sehe es auch so. Das (vermeintlich) &#8222;Negative&#8220; lässt sich nur scheinbar wegdenken oder wegreden. Und dann kostest es im Untergrund auch viel Energie. </p>
<p><a href="http://www.viktorfrankl.org/d/buecher_von_vf.html" rel="nofollow"><strong>Viktor Frankl </strong></a>hat in diesem Zusammenhang sehr interessante Bücher geschrieben: Über den Sinn des Lebens und auch Leidens&#8230; über den Umgang mit dem eigenen Leben und dem, was es von uns will&#8230;</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas zu Was denken Sie: Wie denken Sie?!</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2007/10/30/was-denken-sie-wie-denken-sie/#comment-99</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 07:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/2007/10/30/was-denken-sie-wie-denken-sie/#comment-99</guid>
		<description>Hallo Sandra,

ich halte positives Denken langfristig gesehen für gefährlich. Über einige Jahre habe ich positives Denken angewendet mit viel Erfolg. Ich konnte damit vieles erfolgreich realisieren, bis hin zur Gründung einer erfolgreichen Firma. Allerdings ist dieses Gebäude nach ein paar Jahren komplett zusammengebrochen. Ich kam in eine große persönliche und berufliche Krise, die mit Depressionen und Burn-out einherging.

Das Problem mit positiven Denken ist, dass dabei die andere Seite, nämlich die negative ausgeblendet wird. Irgendwann drängt diese Seite aber trotz der positiven Schutzschicht, die mit der Zeit aber immer löchriger wird, mit aller Macht durch, um endlich auch wieder Beachtung zu bekommen.

Ich bin vom positiven Denken jedenfalls geheilt. Nach meiner Erfahrung ergibt sich ein realistisches Denken dadurch, dass man seinen Schatten nicht verdrängt, sondern sich mit ihm auseinandersetzt und ihn so lichtet. Auf diese Weise kommt man auch zu einer positiven Sicht, allerdings ohne den Schatten auszublenden.

Viele Grüße, 

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sandra,</p>
<p>ich halte positives Denken langfristig gesehen für gefährlich. Über einige Jahre habe ich positives Denken angewendet mit viel Erfolg. Ich konnte damit vieles erfolgreich realisieren, bis hin zur Gründung einer erfolgreichen Firma. Allerdings ist dieses Gebäude nach ein paar Jahren komplett zusammengebrochen. Ich kam in eine große persönliche und berufliche Krise, die mit Depressionen und Burn-out einherging.</p>
<p>Das Problem mit positiven Denken ist, dass dabei die andere Seite, nämlich die negative ausgeblendet wird. Irgendwann drängt diese Seite aber trotz der positiven Schutzschicht, die mit der Zeit aber immer löchriger wird, mit aller Macht durch, um endlich auch wieder Beachtung zu bekommen.</p>
<p>Ich bin vom positiven Denken jedenfalls geheilt. Nach meiner Erfahrung ergibt sich ein realistisches Denken dadurch, dass man seinen Schatten nicht verdrängt, sondern sich mit ihm auseinandersetzt und ihn so lichtet. Auf diese Weise kommt man auch zu einer positiven Sicht, allerdings ohne den Schatten auszublenden.</p>
<p>Viele Grüße, </p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sandra Heinzelmann zu Sorry seems the hardest word&#8230;</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/04/14/sorry-seems-the-hardest-word/#comment-96</link>
		<dc:creator>Sandra Heinzelmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 08:29:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/?p=134#comment-96</guid>
		<description>Lieber Dave,

danke für Deine Rückmeldung zum Thema und den Link zu diesem wunderschönen Song. 

Ich denke, dass ich &lt;strong&gt;mich&lt;/strong&gt; auch entschuldigen kann, indem ich mir in einem ersten Schritt bewusst mache und selbst vergebe, was ich beim anderen an Schmerz und/oder Zorn ausgelöst habe. In meinen Augen sind es oft gerade die eigenen Schuld- und Schamgefühle, die uns abhalten &quot;Sorry&quot; zu sagen und unsere Verantwortung anzunehmen. Lieber auf stur schalten... den Kontakt abbrechen... sich selbst als Opfer fühlen...

Für mich liegen hier wertvolle Schlüssel... Ich glaube, im Reinen sind wir dann, wenn wir auch damit klar kommen, dass der andere unsere Bitte um Verzeihung ablehnt oder als neuen Grund des Angriffs sieht... 

Liebe Grüße

Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Dave,</p>
<p>danke für Deine Rückmeldung zum Thema und den Link zu diesem wunderschönen Song. </p>
<p>Ich denke, dass ich <strong>mich</strong> auch entschuldigen kann, indem ich mir in einem ersten Schritt bewusst mache und selbst vergebe, was ich beim anderen an Schmerz und/oder Zorn ausgelöst habe. In meinen Augen sind es oft gerade die eigenen Schuld- und Schamgefühle, die uns abhalten &#8222;Sorry&#8220; zu sagen und unsere Verantwortung anzunehmen. Lieber auf stur schalten&#8230; den Kontakt abbrechen&#8230; sich selbst als Opfer fühlen&#8230;</p>
<p>Für mich liegen hier wertvolle Schlüssel&#8230; Ich glaube, im Reinen sind wir dann, wenn wir auch damit klar kommen, dass der andere unsere Bitte um Verzeihung ablehnt oder als neuen Grund des Angriffs sieht&#8230; </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dave zu Sorry seems the hardest word&#8230;</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/04/14/sorry-seems-the-hardest-word/#comment-95</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 08:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/?p=134#comment-95</guid>
		<description>Hallo Sandra,

da sprichst Du ein Thema an, das mich bereits sehr lange begleitet – musikalisch seit 1982, seit die Gruppe Chicago den wunderschönen Song &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=HLFg-FQy9Xk&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hard to Say I&#039;m Sorry&lt;/a&gt; veröffentlicht hat.

Deine letzte Frage und der darauffolgende Absatz sind mir besonders wichtig: Meiner Erfahrung nach verliert man durch eine Entschuldigung nie etwas, im Gegenteil: In den meisten Fällen gewinnt man dadurch. Und genau aus dem Grund, den Du nennst: Eine Entschuldigung entschärft den Machtkampf. Und ein Machtkampf blockiert fast immer eine Situation, weil er die Beteiligten unfrei macht.

Und noch eine kleine Feinheit zum Thema Entschuldigung: Man kann sich selbst – genaugenommen – nicht entschuldigen. Entschuldigen kann etwas immer nur der andere, in dessen Schuld man steht. Man kann also lediglich um Entschuldigung (Verzeihung) bitten:

&quot;Ich entschuldige mich&quot; geht also eigentlich nicht, besser wäre &quot;Entschuldige bitte&quot; oder &quot;Ich bitte um Verzeihung&quot;. Dennoch finde ich, dass &quot;Ich entschuldige mich&quot; besser ist als gar kein Versuch in diese Richtung.

Ebenfalls herzliche Grüße und eine schöne Woche

Dave</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sandra,</p>
<p>da sprichst Du ein Thema an, das mich bereits sehr lange begleitet – musikalisch seit 1982, seit die Gruppe Chicago den wunderschönen Song <a href="http://youtube.com/watch?v=HLFg-FQy9Xk" rel="nofollow">Hard to Say I&#8217;m Sorry</a> veröffentlicht hat.</p>
<p>Deine letzte Frage und der darauffolgende Absatz sind mir besonders wichtig: Meiner Erfahrung nach verliert man durch eine Entschuldigung nie etwas, im Gegenteil: In den meisten Fällen gewinnt man dadurch. Und genau aus dem Grund, den Du nennst: Eine Entschuldigung entschärft den Machtkampf. Und ein Machtkampf blockiert fast immer eine Situation, weil er die Beteiligten unfrei macht.</p>
<p>Und noch eine kleine Feinheit zum Thema Entschuldigung: Man kann sich selbst – genaugenommen – nicht entschuldigen. Entschuldigen kann etwas immer nur der andere, in dessen Schuld man steht. Man kann also lediglich um Entschuldigung (Verzeihung) bitten:</p>
<p>&#8222;Ich entschuldige mich&#8220; geht also eigentlich nicht, besser wäre &#8222;Entschuldige bitte&#8220; oder &#8222;Ich bitte um Verzeihung&#8220;. Dennoch finde ich, dass &#8222;Ich entschuldige mich&#8220; besser ist als gar kein Versuch in diese Richtung.</p>
<p>Ebenfalls herzliche Grüße und eine schöne Woche</p>
<p>Dave</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sandra Heinzelmann zu 7 sehr beliebte Coaching-Irrtümer</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/01/11/7-sehr-beliebte-coaching-irrtumer/#comment-91</link>
		<dc:creator>Sandra Heinzelmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 06:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/2008/01/11/7-sehr-beliebte-coaching-irrtumer/#comment-91</guid>
		<description>Hallo Ulf,

impliziert Deine Frage, dass Du meinst, vielleicht doch Coaching zu brauchen, ohne es zu merken? 

Spaß beiseite. 
Ein Änderungswunsch macht sich bemerkbar. Manchmal geht es auch genau um &quot;Weiß immer, wo es lang geht&quot;, nur die Straße fühlt sich plötzlich unpassend an. Oder oder oder. Der Anlässe sind viele, der Wunsch nach Begleitung in einem solchen Prozess und das &quot;Ja&quot; zum Coaching sind die unabdingbare Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Arbeitsbündnis. Wer kein Bedürfnis hat, sich coachen zu lassen, geht andere Wege. Was ein Mensch für sich braucht, entscheidet er oder sie immer selbst.  

Liebe Grüße

Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulf,</p>
<p>impliziert Deine Frage, dass Du meinst, vielleicht doch Coaching zu brauchen, ohne es zu merken? </p>
<p>Spaß beiseite.<br />
Ein Änderungswunsch macht sich bemerkbar. Manchmal geht es auch genau um &#8222;Weiß immer, wo es lang geht&#8220;, nur die Straße fühlt sich plötzlich unpassend an. Oder oder oder. Der Anlässe sind viele, der Wunsch nach Begleitung in einem solchen Prozess und das &#8222;Ja&#8220; zum Coaching sind die unabdingbare Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Arbeitsbündnis. Wer kein Bedürfnis hat, sich coachen zu lassen, geht andere Wege. Was ein Mensch für sich braucht, entscheidet er oder sie immer selbst.  </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ulf Runge zu 7 sehr beliebte Coaching-Irrtümer</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/01/11/7-sehr-beliebte-coaching-irrtumer/#comment-90</link>
		<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 23:54:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/2008/01/11/7-sehr-beliebte-coaching-irrtumer/#comment-90</guid>
		<description>Liebe Sandra,
lach mich nicht aus, ich habe bisher nie das Bedürfnis gespürt, mich coachen zu lassen.
Weiß immer, wo es lang geht.
(haha)

Deshalb eine ganz wichtige Frage:
Woran erkenne ich, dass ich Coaching brauche?

Ich bin gespannt auf Deine Antwort.

Liebe Grüße, Ulf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sandra,<br />
lach mich nicht aus, ich habe bisher nie das Bedürfnis gespürt, mich coachen zu lassen.<br />
Weiß immer, wo es lang geht.<br />
(haha)</p>
<p>Deshalb eine ganz wichtige Frage:<br />
Woran erkenne ich, dass ich Coaching brauche?</p>
<p>Ich bin gespannt auf Deine Antwort.</p>
<p>Liebe Grüße, Ulf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ulf Runge zu GrenZen</title>
		<link>http://lebensregie.wordpress.com/2008/01/30/grenzen/#comment-89</link>
		<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 00:31:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lebensregie.wordpress.com/?p=130#comment-89</guid>
		<description>Grenzen, liebe Sandra,

das bedeutet Rückzug auf die eigene Kompetenz,
ohne das Wohl des Gesamten im Auge zu haben.

Grenzen sind aber auch der Schutz vorm 
Ausgenutztwerdensollen.

Wenn aus Hilfsbereitschaft ein Ausgenutztwerden wird,
dann sind Stoppsignale angesagt.

Sich ausgenutztfühlen ist schon eine Reaktion auf eine Schieflage. 

Ich habe gute Erfahrungen gemacht, so viel wie möglich zu geben. Einmal. Das erste Mal. Beim zweiten Mal habe ich auf darauf hingewiesen, dass es Spielregeln (im Geschäftsleben Prozesse genannt) gibt, die man einhalten sollte..

Liebe Grüße,
Ulf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grenzen, liebe Sandra,</p>
<p>das bedeutet Rückzug auf die eigene Kompetenz,<br />
ohne das Wohl des Gesamten im Auge zu haben.</p>
<p>Grenzen sind aber auch der Schutz vorm<br />
Ausgenutztwerdensollen.</p>
<p>Wenn aus Hilfsbereitschaft ein Ausgenutztwerden wird,<br />
dann sind Stoppsignale angesagt.</p>
<p>Sich ausgenutztfühlen ist schon eine Reaktion auf eine Schieflage. </p>
<p>Ich habe gute Erfahrungen gemacht, so viel wie möglich zu geben. Einmal. Das erste Mal. Beim zweiten Mal habe ich auf darauf hingewiesen, dass es Spielregeln (im Geschäftsleben Prozesse genannt) gibt, die man einhalten sollte..</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Ulf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
